Menopause und Perimenopause
Die Perimenopause beschränkt sich nicht auf Hitzewallungen. Was die meisten Frauen in die Praxis führt, ist ein Schlaf, der sich zerstückelt, eine Fettverteilung, die sich zum Bauch verschiebt, eine sinkende Muskelmasse und eine instabilere Stimmung — oft mehrere Jahre vor der letzten Blutung.
Ernährungsseitig zählen drei Dinge. Das Knochenkapital, das in den Jahren nach der Menopause rasch abnimmt: Vitamin D, K2, Calcium und die Säurelast der Ernährung. Die Muskelmasse, die von einer ausreichenden und gut verteilten Proteinzufuhr abhängt. Und Magnesium, das zur normalen Funktion des Nervensystems und zur Verringerung von Müdigkeit beiträgt.
Kein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt hier die Arbeit am Teller und die körperliche Belastung im Krafttraining. Sie begleiten, sie ersetzen nicht.
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